Die Seligsprechung


Die Seligsprechung ist ein Schritt im Kanonisationsverfahren.
Durch diese erlaubt die Kirche eine öffentliche Verehrung der Person in der Lokalkirche, innerhalb der Ordenskongregation, mit der sie verbunden war und an anderen Orten für diejenigen, die die Erlaubnis dazu erhielten.

Beachten Sie den Unterschied:
Ein Heiliger sollte in liturgischen Feiern in der Gesamtkirche verehrt werden – während ein Seliger als solcher nur an bestimmten Orten verehrt werden darf.

Mit dem feierlichen Akt der Seligsprechung erklärt die Kirche:

Dass das Leben von der Seligen Mutter Maria-Teresa vom Heiligen Josef vorbildlich war – nicht nur für ihre Schwestern, sondern auch für einen weiten Personenkreis, vor allem was ihre Gottes- und Nächstenliebe betrifft.

Dass sie als Fürsprecherin öffentlich angerufen werden darf und wir Vertrauen haben können, dass Gott auf sie hört und unsere Bitten erfüllt.

Der feierliche Akt fand am 13. Mai 2006 in der Kathedrale von Roermond innerhalb einer pontifikalen Eucharistiefeier statt. Hauptzelebrant war Kardinal Adrianus Simonis und Pater Bonifatius Honings OCD – der Postulator der Causa – konzelebrierte.

Zwischen dem Kyrie und dem Gloria richtete Bischof Frans Wiertz die offizielle Bitte um die Seligsprechung von Mutter Maria-Teresa vom Heiligen Josef an den Vertreter des Papstes, der im Namen der Kirche die Seligsprechung aussprach. Dann wurde ein Bild von ihr feierlich enthüllt.
Wir schätzen unsere Partner für emotionale und moralische Unterstützung: M.H.K. (Die Menschen helfen der Kirche) Assoziation.
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